

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Angesichts der jeweils dominierten Vorstellungen können es sich die Stuttgarter zwar ins Stammbuch schreiben lassen, dass der bislang fabrizierte Null-Punkte-Start eigentlich nicht dem eigenen Leistungsvermögen entspricht: Die unlängst zu besichtigende Mischung aus einer schwachen Chancenverwertung und individuellen Aussetzern hatte die Mannschaft allerdings bereits im vergangenen Jahr bis an den äußersten Rand des Abgrunds geführt. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Im Rheinenergiestadion hatte es Schalke schließlich versäumt, einem vermeintlichen Rivalen im Kampf um die internationalen Startplätz auf die Pelle zu rücken — nach dem Unentschieden ist dagegen gar nicht so klar, ob hier überhaupt noch von einer Rivalität gesprochen werden kann.  <p> Kein Wunder, dass die Stimmung bei den Niedersachsen aktuell top ist, auch wenn die Leistung vor allem in der ersten Hälfte alles andere als gut war. Dennoch, oder gerade deswegen, wog VfL-Trainer Bruno Labbadia eine positive Bilanz:  <p>  Angesichts der jeweils dominierten Vorstellungen können es sich die Stuttgarter zwar ins Stammbuch schreiben lassen, dass der bislang fabrizierte Null-Punkte-Start eigentlich nicht dem eigenen Leistungsvermögen entspricht: Die unlängst zu besichtigende Mischung aus einer schwachen Chancenverwertung und individuellen Aussetzern hatte die Mannschaft allerdings bereits im vergangenen Jahr bis an den äußersten Rand des Abgrunds geführt. <p> Doch nicht nur defensiv machen die Kölner derzeit alles richtig; auch im Angriff wirken die Geißböcke heuer deutlich gefährlicher – gut zu erkennen, beim jüngsten Erfolg gegen den Aufsteiger aus Freiburg, als man schon zur Pause mittels einer enormen Effizienz deutlich mit 3:0 vorangelegen war. <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Nach dem 0:0 gegen Gladbach verließ die TSG am Wochenende erstmals seit 17 Auftritten wieder ohne einen eigenen Torerfolg den Platz.  <p> für Sportvorstand Michael Reschke war dies dem Schlechten zu viel — er senkte noch am Samstagabend den Daumen und Wolf musste nach 16 erfolgreichen Monaten seine Sachen packen.  <p>  Ist es angesichts solcher Ausfälle ganz selbstverständlich, dass Schalke derzeit nicht in der allerersten Reihe kickt, greift es zugleich doch aber auch zu kurz, die fortwährenden Schwierigkeiten allein auf das Verletzungspech zurückzuführen. <p> „Nach einer so miserablen Saison wie der letzten sitzt der Schock immer noch tief. So etwas will keiner von uns noch einmal erleben“, gab sich der sportliche Leiter der Wolfsburger Olaf Rebbe in Hinblick auf die Saisonziele zurückhaltend. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Stuttgarter – trotz der Probleme im Offensiv-Bereich – alles in die Waagschale werfen werden, um nicht zu verlieren. Die Frage ist jedoch, ob die Bayern im Hinblick auf das Pokal-Spiel gegen Dortmund nicht (unbewusst) ein paar Gänge zurückschalten.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Während die Wölfe in der Commerzbank-Arena wenigstens eine Halbzeit lang dominierten, spielte sich das Team gegen die Geißböcke kaum nennenswerte Vorteile heraus: Noch nicht einmal der zwischenzeitliche Führungstreffer vermittelte dem Favoriten das nötige Quäntchen Sicherheit.  <p> Dabei könnte es sogar noch viel besser aussehen, hätte Hoffenheim nicht so viele Unentschieden gesammelt — und ein, zwei dieser Partien auch noch gewonnen. Denn: Von den letzten sechs Liga-Spielen konnte nur eines gewonnen werden — 4:0 gegen den FC Köln — die anderen fünf endeten jeweils mit einem Remis.  <p>  Als die DFL den Bundesliga-Spielplan bekannt gab, war die Freude bei Werder groß – vor allem bei Martin Harnik in seinem ersten BL-Spiel nach seiner Rückkehr nach Bremen auf seine Ex-Kollegen aus Hannover trifft. <p>  „Max ist ein ganz wichtiger Spieler für uns. Man sieht, dass er uns die letzten Monate sehr gefehlt hat“, schwärmt Baumann. <p>  für die Psyche der Westfalen dürfte es dabei noch nicht einmal von Vorteil sein, dass es mit einem noch immer beruhigend anmutenden Vorsprung ins Kraichgau geht: Im Gefühl der trügerischen Sicherheit droht den Spielern das mutmaßlich benötigte allerletzte Feuer abzugehen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Hoffenheim kann dagegen nur eine recht durchwachsene Auswärtsbilanz vorweisen — vier Siege, sechs Remis und sechs Niederlagen. Jedoch haben die 1899er von den letzten vier Auswärtspartien keine verloren (zwei Siege, zwei Remis).  <p> Da in der gemeinsamen Zweitliga-Saison 2016/17 beide Duelle an Hannover gingen (in Stuttgart 2:1) sowie auch das Rückspiel in der Spielzeit 2015/16 beim VfB mit 2:1 gewonnen wurde, haben die 96er keines der letzten vier Duelle gegen die Schwaben verloren!   <p> Die Vorzeichen für den nächsten Dreipunkter könnten damit kaum besser sein, vor allem, da Baum auf seinen stärksten Kader zurückgreifen kann. Im Gegensatz zu den Stuttgartern haben die Augsburger keine verletzen Spieler zu beklagen. <p>  Allerdings reichten den Wolfsburgern die bisherigen 34 Spieltage nicht, um den Liga-Verbleib zu schaffen. Warum sollte es ausgerechnet jetzt klappen — in einer Situation, in der Wille, Kampfgeist und Nervenstärke gefordert sind?  <p> Probleme haben die Rheinhessen momentan eigentlich nur damit, eine Führung sicher nach Hause zu bringen. Bei den Punkteteilungen mit Hoffenheim und St. Etienne rächte sich das noch, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Augsburger schlugen die 05er nun aber immerhin erstmals zurück.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Werder stellte mit durchschnittlich 30,01 Jahren die älteste Startelf seit dem 30. November 1996 und sorgte damit zugleich Novum: Drei Spieler mit 36 Jahren oder älter standen in Werders Bundesliga-Vereinsgeschichte noch nie gemeinsam in einer Anfangsformation.  <p> Während der Belgier seinen Kasten sauber hielt, sah Benaglio von der Bank aus eine spielerisch schwache Partie. Nach dieser gingen seine Wölfe nur deshalb als Sieger vom Platz, weil sie — anders als der HSV — in der zweiten Hälfte zumindest streckenweise Siegeswillen an den Tag legten.  <p>  – Mit einem weiteren gehaltenen Elfmeter machte sich auch Ralf Fährmann entscheidend um den Sieg gegen die Wölfe verdient. <p>  Da es in Wolfsburg aber überhaupt erst die zweite Schlappe der gesamten Spielzeit setzte, wollen wir uns an dieser Stelle hüten, allzu viel in den kleinen Rückschlag hineinzuinterpretieren — über kurz oder lang musste eben auch die TSG einmal einen nicht ganz so starken Tag erwischen.  <p> Schienen die Bremer nach zuvor zwei Siegen und einem Remis bereits auf dem direkten Weg ins gesicherte Mittelfeld zu sein, ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz infolge des Rückschlags unversehens wieder auf nur noch alles andere als beunruhigende sechs Törchen geschrumpft.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
